Das Rauchen – und wie man es überwinden kann
Beim Rauchen inhaliert man Tabakrauch. Dieser entsteht durch das Verbrennen tabakhaltiger Erzeugnisse in Zigaretten und ähnlichen Produkten. In altamerikanischen Kulturen wurde schon vor Christi Zeiten geraucht. Am 6. November 1492 beschrieb Christoph Columbus als erster Europäer den Genuss von Tabak auf Kuba.
Im 16./17. Jahrhundert versuchte der russische Zar Michail Romanow, das Rauchen mit drakonischen Strafen zu unterbinden. Darauf setzte es Strafen wie Verbannung und Hinrichtungen. Hat aber wohl nicht allzuviel genutzt. Was empfinden Raucher als angenehm? In Kombination mit Koffein wird die Wirkung von Nikotin als anregend empfunden. Manche meinen, auf Stress mit dem Rauchen reagieren zu müssen. Im Gehirn kommt es dann zu Entzugserscheinungen, wenn kein weiterer Nikotin hinzugefügt wird.
Wie hört man am besten mit dem Rauchen auf? Weil es sich auch zur Kostenfrage auswächst. Es gibt eigentlich dafür nur eine Möglichkeit: Die gewohnte Umgebung wechseln, zum Beispiel anlässlich einer Urlaubsreise. Und dann von einem Tag auf den anderen mit der Qualmerei aufgehört! Es zahlt sich aus. Rauchen hat nichts mit Spaß und Attraktivität zu tun.
Wer raucht, altert früher, man bekommt eher Falten um die Augen. Junge Menschen sollten mit dem Rauchen gar nicht erst beginnen. Es gibt zwar den Spruch: „Rauchen fetzt, das verschafft Ansehen in der Clique!“ Ist aber wirklich völliger Unsinn.
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