Die Grippe und Omas gute, alte Hausmittel

Wer kennt es nicht: Schüttelfrost, Fieber, Schnupfen, Husten – einfach alle Krankheitsbilder in einem. Man fühlt sich schlapp und ausgelaugt, kein Wunder also, dass man aufgrund chemischer Mittel aus der Apotheke nur noch im Bett liegen kann und hofft, dass es baldmöglichst besser wird. Dabei gibt es Heilmittel, die sich jeder besorgen kann und welche nicht für Schlappheit und Müdigkeit sorgen.

Grippe-Epidemien ziehen eine hohe Sterblichkeitsrate nach sich. Auf keinen Fall sollte sie mit einem grippalen Infekt oder ähnliches verwechselt werden. Da die Krankheit durch einen Virus übertragen wird, ist Antibiotika in der Regel wirkungslos. Beste Vorbeugung ist immer noch die Schutzimpfung.

Hat man diese aber vergessen oder erwischt es einen einfach so trotzdem, sollte man auf einige Hausmittel zurück greifen, die halten was sie versprechen. So kann man beispielsweise Handtücher in lauwarmes Wasser tränken und dann um die Waden wickeln. Wiederholt man diesen Vorgang mehrfach, wirkt es fiebersenkend.

Auch Hühnerbrühe ist ein altbewährtes Hausmittel, welches heute noch sehr oft serviert wird. Ebenfalls sehr interessant: man sollte Sex haben. Dieser erhöht die Abwehrzellen im Körper.

Rohes Sauerkraut und Rote Bete sind ebenfalls Nahrungsmittel, die die Krankheit vorbeugen und lindern sollen. Bei starken Halsschmerzen hilft beispielsweise Eis, wobei man auf Milcheis unbedingt verzichten sollte. Besonders dieser Aspekt sollte die Kinder freuen.
Die Zahl der Heilmittel ist lang und in der Regel wirksam.